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Thalheim Bahnhof – Dorfchemnitz – Zwönitz mit einer Streckenlänge von 10,5 km |
| Start
unserer Erlebniswanderung ist der Bahnhof Thalheim, den man mit der Bahn
von Zwönitz aus erreichen kann. Wir begeben uns auf den gelb markierten
Kreiswanderweg, gehen über den Bahnübergang und gelangen nach wenigen
Metern an einen Waldabzweig auf den Pionierweg. Am Rande des Rabiswaldes
kommen wir in das nahegelegene idyllische „Heimateck Rentnersruh“.
Diese Wanderrast dokumentiert ein Stück Thalheimer Geschichte en
miniature. Wir wandern geradeaus weiter auf dem Pionierweg, der als Naturlehrpfad angelegt ist. Am Bahnwärterhaus entlang führt der Christelgrundweg bergauf, vorbei an der „Christelgrundhütte“. Bald erreichen wir eine Wegkreuzung, wo wir dem Wegweiser Knochenstampfe folgen. In Dorfchemnitz überqueren wir den Bahnübergang und biegen links in einen Weg ein, der uns zu dem Heimatmuseum „Knochenstampfe“ führt. Bevor man von der Knochenstampfe aus weiter wandert, kann man einen Abstecher zu der im Ort gelegenen Pestsäule machen, die sich am Ortsausgang „Alte Brünloser Straße“ befindet. Vor der Grundschule gleich neben der Kirche ist der Märchenpilz zu sehen. |
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| Pestsäule Die Pestsäule befindet sich an der alten Verbindungsstraße zwischen den Ortsteilen Dorfchemnitz und Brünlos am Ortsausgang Dorfchemnitz. Stellvertretend für die zahlreichen Opfer der Pestepidemien wird hier der Christine Mothes gedacht. Eine Sitzgruppe lädt ein, zu verweilen und die schöne Aussicht zu genießen. |
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Märchenpilz
vor der Grundschule Vor der Grundschule im Ortsteil Dorfchemnitz steht eine wunderschöne Figurengruppe, die das ganze Jahr über bewundert werden kann. Dieses Pilzkarussell wurde in Zusammenarbeit einer ABM-Gruppe mit den ortsansässigen Schnitzern und der Firma Falke geschaffen. Im oberen Teil des Pilzes ist eine Depesche stationiert. Unter den Figuren finden sich zwei böse Buben, ein Mädchen mit einem roten Käppchen und ...ja, sehen Sie doch selbst. |
| Von der Knochenstampfe aus wandern wir auf dem grün markierten Kreiswanderweg in Richtung Niederzwönitz. Die Höhe erklommen, können wir einen umfassenden Blick auf den Ortsteil Dorfchemnitz und den Schäferberg genießen. An der nächsten Weggabelung wandern wir geradeaus bis zum technischen Museum „Papiermühle“ in Niederzwönitz. | |
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Auf der Zwönitzer Gasse weitergehend erreichen wir nach 0,8 km die „Austelvilla“ mit ihrer wunderschönen Parkanlage. |
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| Über die Rathausstraße gelangen wir zum neugestalteten Marktplatz mit der Postmeilensäule in Zwönitz. | |
| Postmeilensäule Die Postsäulen hatten in der Zeit der Postkutschen eine große Bedeutung. Erst nach ihren Angaben war ein geregelter Verkehr mit abschätzbaren Fahrzeiten möglich. Die ursprüngliche Säule stammt aus dem Jahr 1727 und wurde 1884 vom Erzgebirgsverein erneuert und an ihrem jetzigen Standort gegenüber dem Markt aufgestellt. Einst stand sie neben dem Roß. |
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