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Die Vorgängerin war auch schon fest gebaut. Sie hatte drei Dachreiter und hohe gotische Fenster. Sie wurde 1779 beim großen Dorfbrand zerstört.

Kirche St. Johannis

Von 1789 bis 1793 erfolgte der Neubau. Es entstand ein stattliches, einschiffiges Bauwerk mit einem dreiseitigen Ostschluss. Der Turm wurde 1821 hochgebaut, vorher reichte er nur bis zum Dachfirst. Der Altar mit Kanzel ist aus Grottendorfer Marmor in korinthischem Stil angefertigt.

Das Kircheninnere wurde 1928 umgestaltet und erneuert.